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Propecia

Propecia ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel und wird zur Behandlung von androgenetischer Alopezie eingesetzt. Bei dieser Erkrankung leiden die Betroffenen unter einem durch männliche Hormone verursachten Haarausfall. Es handelt sich um einen genetischen Defekt, der mit steigendem Alter zunimmt. Das Medikament hilft dabei, den Haarverlust zu stoppen und das Haarwachstum zu verbessern..

Propecia wirkt effektiv bei männlichem Haarausfall

Propecia ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel und wird zur Behandlung von androgenetischer Alopezie eingesetzt. Bei dieser Erkrankung leiden die Betroffenen unter einem durch männliche Hormone verursachten Haarausfall..

Die Ursachen von Haarausfall

Haarausfall ist für viele Menschen ein ernst zu nehmendes Problem, mit dem sie sich nicht so ohne weiteres abfinden wollen. Dabei hängt es jedoch davon ab, ob Gegenmaßnahmen Wirkung zeigen oder nicht, welche genaue Ursache zu Grunde liegt. Und diese Ursachen sind beim Haarausfall recht vielfältig...

Mittel gegen Haarausfall

Dichtes, volles Haar ist seit jeher ein Zeichen von Gesundheit und Attraktivität. Schönes Haar wird mit Erotik, Kraft und Jugend in Verbindung gebracht. Entsprechend unangenehm sind die Folgen von Haarausfall für Betroffene. Mittlerweile gibt es jedoch eine ganze Reihe von Behandlungsmethoden und Mitteln gegen Haarausfall.

Was ist Temporäre Haarausfall?

Wenn wir von Haarausfall zu denken, die wir normalerweise vorstellen ein älterer Herr mit Haarausfall leiden. Einige werden überrascht sein zu erfahren, kann jedoch , dass der Verlust der Haare beeinflussen sowohl Männer und Frauen in verschiedenen Altersstufen. Darüber hinaus ist der Verlust der Haare nicht immer permanent.

7 Tipps, um Haarausfall Prävention

Lossing Haar ist ein Teil des Lebens, dass die meisten Menschen nicht freuen zu. Wenn Sie kahl Familienmitglieder haben, können Sie besonders nervös, eines Morgens aufzuwachen und zu finden Sie Kissen mit Haar oder Ihre Haarbürste Haare bedeckt mit mehr als den Kopf sein.

Die Ursachen von Haarausfall

Haarausfall ist für viele Menschen ein ernst zu nehmendes Problem, mit dem sie sich nicht so ohne weiteres abfinden wollen. Dabei hängt es jedoch davon ab, ob Gegenmaßnahmen Wirkung zeigen oder nicht, welche genaue Ursache zu Grunde liegt. Und diese Ursachen sind beim Haarausfall recht vielfältig.

Die Genetik mischt mit
Die androgenetische Alopezie, auch androgener genannt, wird durch eine bestimmte genetische Disposition verursacht. Der Betroffene hat eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte Sexualhormone geerbt, und diese auch Androgene genannten Hormone erreichen in der Kopfhaut eine gewisse Mindestkonzentration.

Diese genetische Disposition führt dazu, dass aus dem männlichen Sexualhormon Testosteron das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) gebildet wird. In dieser Form bewirkt das Hormon, dass die Haare eine kürzere Wachstumsphase durchlaufen und auch deutlich spärlicher wieder nachwachsen. Von dieser Form sind überwiegend Männer betroffen.

Der Stress schlägt zu
Sämtliche psychischen Belastungen, wie sie Trauer, Depressionen und natürlich auch Stress darstellen, können die Ursache sein. Dieser äußert sich dann als diffuser (telogenes Effluvium); das ist die Art Haarausfall, bei dem die Haare am ganzen Kopf ausfallen. Durch Stress und starke emotionale Belastungen wird das Immunsystem irritiert, und auch der Stoffwechsel, der für die Versorgung der Haare mit Nährstoffen zuständig ist, wird dadurch beeinträchtigt. Diese Variante kann Männer wie Frauen gleichermaßen betreffen.

Das Immunsystem greift an
Der Haarausfall kann auch durch eine Autoimmunerkrankung verursacht werden. Das Immunsystem greift bei einer solchen Erkrankung körpereigene gesunde Zellen an, weil es sie nicht mehr als solche erkennt. Dieser Angriff des Immunsystems führt zu entzündlichen Prozessen, wobei auf der Kopfhaut kreisrunde Stellen entstehen, an denen die Haare ausfallen. Diese Krankheitsform ist unter dem Namen Alopecia areata oder Alopecia circumscripta bekannt.

Medikamente und andere Gifte
Medikamente, die bei der Chemotherapie eingesetzt werden, aber auch Gerinnungshemmer, Betablocker gegen Bluthochdruck oder Schilddrüsenpräparate können mehr oder weniger massiven verursachen. Auch Giftstoffe, die in der Umwelt vorhanden sind oder dem Körper zugeführt werden, sind direkt verantwortlich für Haarausfall.

Das können Schwermetalle sein, aber auch Lösungsmittel, Lacke, Farben oder Kleber, auch Insektenvernichtungsmittel oder das in Zahnfüllungen verwendete Amalgam mit seinem Quecksilbergehalt spielen eine wichtige Rolle. Selbst Chemikalien, die sich in gängigen Haarpflege- und Stylingprodukten befinden, können auf Dauer bei einer bestehenden Unverträglichkeit zur Ursache werden.

Zu dem Bereich der Umweltgifte kann man auch noch eine Strahlenbelastung rechnen, die je nach Wohngebiet oder Arbeitsplatz unterschiedlich hoch sein kann. Wird dann eine bestimmte Dosis überschritten, ist ebenfalls eine der möglichen Folgen.

Falsches Essen
Haarausfall kann auch entstehen, wenn die von den Haaren für ein gesundes Wachstum benötigten Nährstoffe nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Besonders wichtig für ein gesundes Haarwachstum sind zum Beispiel Biotin und Zink, die beide dafür sorgen, dass es im Bereich der Haarwurzeln nicht zu entzündlichen Prozessen kommt. Aber auch weitere Nährstoffe wie Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren müssen zur Versorgung der Haare zur Verfügung stehen, soll es nicht zu kommen. Eine solche Mangelerscheinung kann bei bestimmten Diäten auftreten, aber auch dann, wenn die allgemeine Ernährung nicht gesund und ausgewogen ist.

Weitere Ursachen
Hormonstörungen, eine Schwangerschaft, die Wechseljahre oder auch eine Infektion wie eine Gürtelrose können als Folgeerscheinung Haarausfall verursachen. Auch andere Erkrankungen wie zum Beispiel eine Schilddrüsenerkrankung, eine Stoffwechselerkrankung oder eine Geschlechtskrankheit wie Syphilis können als ein Symptom entwickeln. Daher ist es unbedingt anzuraten, bei Haarausfall ärztlichen Rat einzuholen, um eine schwerwiegende Krankheit auszuschließen.

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